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Was gibt es über Uns zu sagen?
Wo hat es angefangen.. achja:"

Anfang 2015 schlossen sich diese sechs Musiker zusammen, um gemeinsam ein Symphonic Metal Projekt auf die Beine zu stellen, das es in sich haben sollte, dass nach kurzer Anlaufzeit reifte ein ungewöhnliches Konzept heran.

 

Die einzelnen Gigs, in der „Kraftstation“ in Remscheid, dem „Kotten“ in Solingen und dem „Underground“ in Wuppertal, trugen dazu bei, dass Diversity of Darkness (kurz: DoD) sich selbst sowohl musikalisch, als auch optisch konstant weiterentwickeln konnte.

 

Hinzu kam im Laufe des selben Jahres noch der Besuch in einem Tonstudio. Bei dem das erste Mini-Album (EP) namens „Spawn“ - zu Deutsch „Brut“ - auf dem die Tracks „Cursed, Revenge, Fire and Ice, Never Surrender und Last Ride“ zu hören sind entstand. Ein größeres Album ist bereits in Planung.

 

2016 kam der bisherige Höhepunkt durch die Teilnahme beim Emergenza Bandcontest Ruhrpott-Finale in der Zeche Bochum.

 

Seit der Gründung im April 2015 entwickelt sich Diversity of Darkness zu einer Band, dessen Auftritt ein Erlebnis für das Publikum darstellt.

Die mitschwingende Hintergrundgeschichte des Projekts sorgt für eine düstere und zugleich mitreißende Szenerie auf der Bühne, bei dem der Zuschauer in eine andere Welt entführt wird.

 

Inzwischen wird DoD, in all ihren Vorhaben, von einer stetig wachsenden Crew begleitet und unterstützt.

Mit den neu gewonnen Einflüssen, Erfahrungen und Soundelementen ergänzt und arbeitet die Band weiter an ihrem Repertoire und somit an der Vielseitigkeit der Dunkelheit.

 

Wie denken andere über uns?

Von DarkTMovieArt - Andrea Rieskamp

Pünktlich um zwei Minuten vor acht starteten die Musiker von Diversity of Darkness ihre Show. Der Konzertraum der Wuppertaler Börse, die in eben jener Stadt an der wunderschönen Adresse Wolkenburg 100 beheimatet ist (an einer viel befahrenen Strasse direkt neben den Bahngleisen, traumhaft), hatte sich mit einer ansehnlichen Anzahl bunt gemischten Publikums gefüllt, Metalheads, Goths und auch Normalos, verschiedener Altersstufen, warteten auf den Beginn des Abends.

Auf der in blaues Licht getauchten Bühne zeigte Bandmanagerin Morph, den Besuchern mit ihrer Ansage schonmal den Weg in Richtung Mystik, bevor die Musiker mit „Cursed“ und ordentlich Wumms loslegten. Die hübsche und sympathisch wirkende Frontfrau Mélanin mit ihrer hellen klaren Stimme und der charismatische Frontmann Exile mit seinem düster gegrowlten Text, wechselten sich beim Gesang ab und boten ein harmonisches Zusammenspiel ihrer Stimmen. Während Gitarrist Spark und Bassist Sweeper hier noch eher anfangs ein Pokerface zeigten, so tauten sie beim folgenden „Revenge“ sichtlich auf und ließen das Publikum merken, wieviel Spaß sie auf der Bühne hatten. Ganz zu schweigen von Keyboarder Doc, der in seiner Kapuzenkutte gehüllt, völlig in seinem Element zu sein schien und wild auf die Tasten haute.

Anfangs waren die Besucher allerdings nur schwer davon zu überzeugen, den Aufforderungen der Band mitzuklatschen nachzukommen, dennoch erntete die Combo am Ende ihrer Songs Jubelschreie. Zu „Fire and ice“, eine Ballade die lediglich von Mélanin gesungen wird, muss ich in eigener Sache etwas sagen. Ich bin wahrlich keine Freundin von female fronted Bands (was der ein oder anderen Musikliebhaberin sicher bekannt vorkommen wird), und es ist schwer, mich von einer weiblichen Stimme zu überzeugen oder mir gar Gänsehautmomente zu bescheren. Doch genau das hat Mélanin geschafft, sie zog mich und den Rest des Publikums mit ihrer kraftvollen und doch lieblichen Stimme, völlig in ihren Bann.

Geballte Mystik kehrte mit „Open your eyes“ zurück, an dessen Anfang Exile mit einer Mischung aus Sprech- und gegrowltem Gesang seinen Text vorträgt, als würde Er eine Geschichte erzählen. Und oho, im Laufe dieses temporeichen Stücks wurde klar, Exile hat auch eine Singstimme! Rau und ebenso charismatisch wie er selbst. Diese kam bei „Never surrender“ (mein heimlicher Favorit) noch mehr zum Einsatz, hier singt Er den Refrain allein. Der Song ist mit Flötenspiel von Mélanin untermalt, der dem Ganzen einen mittelalterlichen Touch verleiht und soviel Rhythmus mitbringt, dass es eigentlich unmöglich ist, noch ruhig stehenzubleiben. Spätestens hier war auch klar, daß der Bandname nicht willkürlich gewählt, sondern tatsächlich Programm ist. Die Songs sind facettenreich und keiner klingt genau wie der andere. Übrigens war die Bühne inzwischen abwechselnd in sämtliche Farben des gesamten Farbspektrums gehüllt, ohne etwas von der mystischen Stimmung zu nehmen. Mit ihrem letzten Song „Last ride“ legte die Wuppertaler Band dann nochmal eins drauf. Der im Dialog gesungene Song steigerte sich in einen zweistimmigen Refrain. Mitten im Song wurden die einzelnen Bandmitglieder vorgestellt und sich beim Publikum bedankt.

Alles in allem verbreiteten die Songs eine grandiose Stimmung. Die Band schaffte es, Einen ein wenig mit in ihre Welt zu nehmen, wofür sie am Ende sogar Zugaberufe erntete, denen die Band jedoch aufgrund des engen Zeitrahmens nicht nachkommen konnte, wofür sich Mélanin auch entschuldigte. Eine wahrlich starke Leistung für einen Opener, zumal die Band erst seit letztem Jahr April existiert und bisher, lediglich ihre EP „Spawn“ veröffentlicht hat. Doch die sechs Mitglieder haben von Anfang an hart daran gearbeitet, schon jetzt soweit zu sein, dass sie nun ihre Fühler in Richtung amerikanischem Radio ausstrecken, wie uns Morph in einem kurzen Gespräch verriet. Im Sommer geht es ins Studio, wo auf jeden Fall „Open your eyes“ aufgenommen werden soll. Danach wird auch ein Album folgen, vielleicht ja schon unter einem Label.

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Kommentare

„Alles in allem verbreiteten die Songs eine grandiose Stimmung, und die Band schaffte es, einen ein wenig mit in ihre Welt zu nehmen, […]“ ( Andrea Rieskamp – DarkTMovieArt vom 16.04.2016 )

 

„Mit einer professionellen Ankündigung betraten die Herren und die Dame von Diversity Of Darkness die Bühne. Melodischer Synthie trifft auf harte Gitarren und kraftvollen Stimmen.“ ( Metal For Mercy – Konzertbericht vom 20.02.2016 )

 

"Danke für den wundervollen Abend und ich freu mich auf's Finale [Emergenza].

Mein Respekt an die Verwundeten, die trotzdem dermaßen gerockt haben, man hat wirklich nichts gemerkt !“ ( Publikums-Kommentar vom 02.05.2016 auf FB )

 

„[...]Habe euch am 14.01.2016 live im Underground in Wuppertal gesehen und bin beeindruckt!
Sehr professionelle Bühnenperformance, klasse Soundbild und das Gefühl kommt auch nicht zu kurz [...]“

( MyOwnMusic )

 

„The proven concept of the interplay "The Beauty and the Beast" mixed with symphonic metal was […] presented sovereign and with great enthusiasm.“

( Metal On Loud Magazine )